“Köln 50667”: RTL II-Soap kämpft gegen Rassismus!

ANZEIGE

© RTL II

Alltagsrassismus, rechtsextreme Jugendkulturen, Fremdenfeindlichkeit – Themen, die viele junge Menschen in Deutschland beschäftigen. Für die Macher von „Köln 50667“ Grund genug, diese Probleme zu thematisieren und klar Position zu beziehen.

© kukksi

© kukksi

Über einen Zeitraum von vier Wochen greift RTL II in der beliebten Soap unterschiedliche Auswirkungen von Rassismus im Alltag auf, um damit zur Rechtsextremismus-Prävention bei Jugendlichen beizutragen. Die Produktion des Formats wird von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb unterstützt.

Eine Szene aus der RTL II-Soap “Köln 50667“, wie sie sich auch im richtigen Leben zutragen könnte: Als Thijs den Geschäftspartner seiner Tochter, Tim, kennenlernt, begegnet er dem Deutschen mit jamaikanischen Wurzeln sichtlich kritisch: „Ich habe mir unter dem Namen Tim Berger einen richtigen Deutschen vorgestellt: Blond, blaue Augen…“ Ist Thijs tatsächlich ein Rassist oder reagiert Tim einfach nur zu empfindlich? Klar ist: Anspielungen und Vorwürfen wie diesen sehen sich Menschen in Deutschland immer wieder ausgesetzt.

Grund genug, das Thema Fremdenfeindlichkeit in einer der beliebtesten deutschen Soaps aufzugreifen. Über vier Wochen hinweg findet sich die Problematik in den Erzählsträngen von „Köln 50667“ wieder: Von Alltagsrassismus in Form von unbedacht geäußerten, gängigen Vorurteilen bis hin zu Rechtsextremismus und Fremdenhass, der sich in gewalttätigen Übergriffen zeigt.

“‘Köln 50667‘ ist eines der erfolgreichsten Formate am Vorabend für die junge Zielgruppe. Die beliebte Soap ist die ideale Plattform, gerade junge Menschen für das Thema Rassismus im Alltag zu sensibilisieren“, so Carlos Zamorano, Unternehmenssprecher und Direktor Marketing und Kommunikation bei RTL II. „Wir verstehen es als entscheidenden Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, gerade in unseren Erfolgsformaten Werte wie Fairness und Toleranz zu vermitteln. Deshalb freuen wir uns sehr, dass die Bundeszentrale für politische Bildung uns bei diesem wichtigen Anliegen unterstützt.“ Felix Wesseler, Director Business Development & Communications bei filmpool entertainment, ergänzt: „In der Soap ‚Köln 50667‘ greifen wir verstärkt gesellschaftliche Themen auf, die Jugendliche bewegen. Gemeinsam mit der bpb ist es uns gelungen, unseren Zuschauern das Thema über mehrere Wochen authentisch näher zu bringen.“

Für die Bundeszentrale für politische Bildung ist Rechtsextremismus-Prävention ein Anliegen, das nie an Aktualität verliert. So unterstützte die bpb das Projekt von Anfang an und lieferte Hintergrundinformationen, Erfahrungswerte sowie aktuelle Studienergebnisse über rechtsextreme Jugendkulturen und Alltagsrassismus in der Gesellschaft. „Für uns sind TV-Projekte ein wichtiger Teil der politischen Bildung“, so Thomas Krüger, Präsident der bpb. „Die Integration der Auseinandersetzung mit Alltagsrassismus und Rechtsextremismus in ein so beliebtes Format wie ‚Köln 50667‘ bietet die Möglichkeit, eine breite, junge Zielgruppe mit gesellschaftspolitischen Inhalten in ihrer Lebenswelt zu erreichen.” “Köln 50667” läuft täglich um 18 Uhr bei RTL II.

P.S.: Du willst nichts verpassen? Noch mehr News aus der People-Welt gibt’s bei Facebook!